André's & finn's hochqualitatives Wasserkühlergebastel

      Damit sich die neue selbstbau CNC auch bewegt, braucht diese eine Steuerung.
      Und wenn der Finn das baut dann sieht das so aus:


      das sieht etwas aus wie UraltPC .. hat aber eine ganz andere Aufgabe als ein Computer.
      Nämlich den Antrieb und die Lagerregulierung der drei Achsen der CNC.
      Im linken Bereich kann man ein paar Kondensatoren sehen,..das gehört aber alles nur zur Stromversorgung.
      Das interessante sind die 3 Platinen rechts mit den schwarzen Kühlkörpern,..
      das sind die Servosteuerungen für die Motoren der drei Achsen.
      Um zu wissen, in welchem Winkel die Servomotoren überhaupt stehen,
      braucht man eine extra Datenleitung zu einem Incremelntalwinkelgeber. Die sieht man hier rechts im Bild.



      diese Datenleitungen gehen zu den Incremelntalwinkelgebern der Motoren, welche so aussehen:



      Incremelntalwinkelgeber arbeiten mit Sensoren, die über eine Scheibe mit Löchern
      die Veränderung der Lage über ein signal weitergeben.
      Die wurden dann in ein rundes Schutzgehäuse gepackt und mit einem Dsubstecker versorgt.



      so sieht dann der fertige Motor aus:



      das Ganze dann vier mal:



      Der Incremelntalwinkelgeber am Motor reicht jedoch nicht um eine Übersicht
      über die komplette Lage der Achsen zu erhalten.
      Man benötigt noch je Achse einen Referenzschalter am Ende des Verfahrwegs.
      Dafür haben wir diese kleinen blauen Schalter genommen:



      Die wurden dann mit einem Halter aus Alu an einen der Lagerblöcke geschraubt:



      der Erste ist der Referenzschalter, und der Zweite ist ein Notausschalter,
      dass die Maschine sich nicht selbst kaputtfahren kann.
      Hier ist noch ein Notausschalter:



      Bei der Zachse mussten aufgrund der beengten Platzverhältnisse
      etwas kompliziertere Halter angefertigt werden.



      eine recht knappe Angelegenheit

      *sprachlos*


      ich werd das mit sicherheit weiterverfolgen. is extrem krass was ihr da macht und könnt.

      wäre froh hätte auh solche möglichkeiten..


      allein was das finanziell ausmacht möcht ich ned wissen, von freiwilliger arbeitszeit ma ganz zu schweigen ;)
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      :moddingboard: Ich bin bekennender Selbstmodder :moddingboard:
      danke :)

      So sah es dann nach ein paar Monaten Gebrauch aus:
      (die Kabel bitte nicht beachten, die hingen da nur so provisorisch :D)


      gearbeitet wurde mit der kleinen 0.75kw Elte.. das ist einfach nix,..
      aber mit Pomspänen hat se gut die Maschine eingesaut (nur trocken gefräst)


      Die Stahlplatten müssen alle wieder runter.. weil die zur Nachbearbeitung müssen.
      Hier ist schon der T-Nutentisch, die kleine Spindel und die Kabel runter:


      also auch Teile wie das Loslager lösen (hier schon nicht mehr vorhanden):


      (zum Größenvergleich ein 180 großer André, in gebeugter Haltung) ..der Guss ist garnicht mal so klein ;)
      sitz obendrauf und Demontiere die Platte, welche das Festlager der Z-Ku-Spindel hält.


      dadurch sind die Frontplatte ab


      und dann kommen wir zum Teil, den ich schon beim zusammenbauen befürchtet hatte
      Man bekommt die Kugelumlaufmutter nicht nach oben raus, weil die an den oberen beiden Wagen nicht vorbeikommen würde
      weiter gehts mit dem zerlegen:

      also die Z-Ku-Mutter erstmal lösen,..


      und drehen....


      die große Frontplatte noch oben hinausziehen geht auch nicht, weil dann das Festlager kollidiert, und später dann die Z-Ku-Mutter


      nach unten hin gings dann doch iwie, nachdem wir 2 Wagen gelöst hatten
      alles umständlich!.. und Ausrichten ist da auch nicht wirklich machbar..
      also bei der Konstruktion auf die Montier und Demontierbarkeit achten! :D


      endlich auseinander


      im Hintergrund unsere Dämmkiste mit Isel cnc und Abflussrohrabsaugung


      der Tisch war um einiges harmloser :D ...


      dann alles fein saubermachen... die Stahlteile des Portals gingen zum
      Abspecken und Vorbereiten für eine neue Spindel
      und danach zum Flachschleifen...
      Wie angekündigt wird die XZ-Platte zum Abspecken gebracht.
      hier kann man die Aussparungen sehen. Zwei Stück davon sind sogar komplette Durchbrüche.


      Für die Bearbeitung habe ich meinen Kumpel, den Valle, besucht.
      Bei der Stahlplatte wurde wegen den Durchbrüchen etwas Alu untergelegt.
      Die Platte wurde ausgerichtet und festgespannt.
      Als klein Hilfe und zur Vorsorge von Kollisionen habe ich die
      Taschen schon mal mit nem Edding eingezeichnet.


      Die benötigten Maße von dem 3D Teil eben ausgemessen.


      Und rein damit in die Maho.


      Alle Taschen wurden vorgebohrt.


      Und dann ausgeschruppt...
      (Hartmetall Schruppfräser mit Druckluftkühlung)


      hier mal das Video zur Bearbeitung: youtube.com/watch?v=cCNPXsaK_7w



      Kurze Pause bei der letzen Taschen wegen Überlast :D


      Fertig!


      Gewicht vorher: 17,8Kg
      Gewicht nachher: 13,5Kg
      ----------------------------
      Gewicht gespart: 4,3Kg

      im nächsten post zeige ich euch die Bearbeitung von der ZPlatte


      achja,..als wenn 27mm stahl nicht reichen würde, hat die ZPlatte außerdem
      seitlich noch 2 Platten zur Versteifung bekommen, welche auch mit der
      waagerechten Platte verschraubt werden können:
      Zwischen dem ganzen cnc gebastel muss ich jetzt auch nochmal ein paar kühler zeigen :)

      habe letzes woe ein Asus Rampage III extreme gesendet bekommen.
      der UCD sb hatte nicht ganz auf die SB gepasst.. da waren sogar die längsten laschen zu kurz gewesen
      hatte den Kühler dann kostenlos gegen einen neuen angepassten ausgetauscht... der sah dann so aus:

      mit 4 befestigungsärmchen.

      weiterhin war die schweirige aufgabe zu lösen, dass bei dem SB Kühler 2x 13/10er verschraubungen
      noch zwischen zwei 480GTX mit einem Aquacomputer grafikkartenkühler durchpassen.
      insgesammt werden auf dem board laut dem user drei Stück 480GTX verbaut o0.


      knappe angelegenheit, aber das geht problemlos...


      zwei gerade verschraubungen hätten auf dem Seriendeckel keinen platz gefunden... der winkel ist ein kompromiss


      auch von der bauhöhe her geht es unter den grafikkarten immer knapp zu.
      genau 1mm luft zwischen Karten PCB und Kühlerdeckel. passt :)


      hier nochmal ohne anschlüsse und karten:

      ein standard-deckel wurde verbaut.. so bleibt der Kühler in der herstellung schön günstig

      beim spannungswandlerkühler das gleiche... der gute standarddeckel :)


      was hier noch besonders ist, dass man die originalbackplate weiterverwenden kann..
      der kupferboden wurde an den haltelöchern so angepasst,
      dass man die gefederten originalschrauben von oben in die luftkühler backplate einschrauben kann...
      weiterhin werden auch noch die sechs unteren spawas unter der grauen RIO (R68) Reihe mitgekühlt.


      beim nächsten post gibts wieder cnc gebastel ^^
      jetzt die Bearbeitung der ZPlatte


      wieder das gleiche Spiel...
      Ausrichten, festmachen,..


      anzeichnen,...


      vorbohren,...


      ausschruppen,... (der Fräser hat schon ein kleines Bisschen seiner Beschichtung einbüßen müssen)


      nichts verändert, andere Position


      Späne!


      und die waren gut heiß


      Fieß war, wenn so nen Schwall heißer Späne durch die Druckluft über die Kabine geweht wurde *autsch*


      noch mehr Späne


      Späne, Späne, Späne......Späne


      die Spannpratze wurde nur "handfest" angezogen :D


      dann nochmal rumdrehen, wieder einmessen, befestigen und die Passfedernut für die Spindel fräsen.


      Dieses Mal mit Kühlschmiermittel, weil des ein HSS Fräser war.


      das hier ist übrigends das Maschinchen worauf die beiden Teile jetzt bearbeitet wurden


      eine Maho MH500C mit 12mm Hartmetallfräser


      Gewicht vorher: 21,7Kg
      Gewicht nachher: 15,5Kg
      ----------------------------
      Gewicht gespart: 6,2Kg

      Insgesammt also 10,5 Kilo in Späne verwandelt.. na das ist doch was :)

      10,5 Kilo die nicht mehr mitbewegt werden müssen!
      (wobei da wieder ~4-6kilo durch die seitenteile hinzukommt :D,.. die spindel wird auch nochmal ordentlich was wiegen -.-)

      diese woche müsste noch ein EVGA P55 Classified 200 ankommen,.. da gibts dann von uns kommende woche neue kühler für, wenn das mit der zeit hin haut.
      Kühler für das EVGA P55 CLASSIFIED 200

      So Jungs :D
      Habe jetzt hier ein nackiges EVGA P55 CLASSIFIED 200 liegen..
      Bei dem Spannungswandlerkühler gibt es keine Probleme,
      aber bei dem NB-SB Kühler habe ich ein paar Entscheidungsschwierigkeiten,
      wobei ihr mir bestimmt weiterhelfen könnt.

      Zuerst einmal der PWM/Spannungswandlerkühler....
      Das Wasserkühlermodell was ich dafür entwerfe wird auf der gesammten Länge
      die digitalen Mosfets und die CPL bausteine kühlen (genau wie der originalluftkühler).
      Der Kühler wird 45€ kosten.. mittlerweile kann man ja sowas schon im Vorfeld recht gut einschätzen


      Nun zum Problemfall, dem NB-SB Kühler. Es gibt nämlich 4 mögliche Varianten:

      Variante 1: zwei getrennte Kühler, ein neues Modell für die NB mit Seriendeckel und UCDsb für die SB.
      Habe gedacht das alles als Set anzubeiten im Paket mit dem UCDsb dann ~60€
      (möglich benutzbare Anschlussgrößen, max 18mm Durchmesser).
      Bei dieser Version bekommt man evtl Platzprobleme mit einer dicken Grafikkarte.

      Variante 2: Ein Lightcovermodell wie bei dem EVGA P55 FTW 200
      mit längerem PWM seriendeckel ~60€ (möglich benutzbare Anschlussgrößen,beliebig)

      Variante 3: Wieder ein Llightcover aber etwas kleiner als in Variante 2. ~55€
      (möglich benutzbare Anschlussgrößen, max 18mm Durchmesser)
      der Kühler benutz den selben Deckel wie in Variante 1

      Variante 4: Ein komplett durchströmter Kühler..
      aber nur ein weg.. sprich ein Anschluss oben und einer unten.
      ~ 65€ weil auch kein Seriendeckel benutzt werden kann.
      Bei dieser version bekommt man evtl auch Platzprobleme mit einer dicken Grafikkarte.

      Variante 1:


      Variante 2:


      Variante 3:


      Variante 4:


      Für eine Version mit beiden Anschlüssen oben, und einem Kanal zur
      sb hin und zurück, ist zu wenig Platz für die 2 benötigten Kanäle.

      jetzt seid ihr dran :) besonders von interesse ist natürlich die meinung der leite die auch ein EVGA P55 CLASSIFIED 200 besitzen
      vllt hab ich einfach die falsche Zeit erwischt für so eine umfrage.. was solls
      frohes Neues :D


      wie oben bereits gepostet hat der pwm-Kühler kein probleme gemacht

      der neue PWM037.. kühlt wie der originale Kühler die Digitalen PWMs und die CPL Bausteine.


      und so sieht das fertige EVGA P55 CLASSIFIED 200 Waküset aus:


      genau wie bei dem EVGA P55 FTW 200 musste auch bei diesem lightcover
      eine Aussparung für den silbernen Quarz geschaffen werden.
      Im endeffekt sind die Abstände, bis auf die Verbindung zur SB komplett identisch
      zu dem EVGA P55 FTW 200 Lightcover.
      Als Deckel habe ich mich jetzt für einen Seriendeckel mit der größe des UCDgrande entschieden.


      Auf der SB gibt es dieses mal keine Gravur...
      das spart wiederrum erheblich Kosten in der Fertigung weil kein Werkzeugwechsel stattfinden muss.
      Stattdessen gibt es eine hübsche Designspielerei mit ein paar angedeuteten Fins :D.
      Das ist wirklich nur ein Designelement! Die SB kann durch die Kupferbrücke zur NB so
      komplett ohne zusätzlichen Luftstrom gekühlt werden.
      Die Kupferbrücken (Lightcover) Technik hat sich schon bei vielen Boards, auch im übertakteten Zustand,
      besstens bewährt! (z.B. MSI 790FX, ASUS Crosshair IV Formula.. etc).
      Kritiker brauchen da also nicht auf einen Wasserführenden Kanal verwiesen.
      Lediglich das nicht Gefallen des blanken Kupfers könnte man anmerken ^^
      (Weil ich weis, dass die Frage oft gestellt wird:
      Leider haben wir noch immer keinen guten/verlässlichen Vernickler in der Umgebung)


      Einen kompletten neuen Deckel zu machen wiederstrebte mir, weil wir diese preisgünstig
      nicht in gleich guter Qualität fertigen können, wie unsere Seriendeckel eben.
      Ich hab einen Seriendeckel gewählt, weil wir diese in höchster Qualität immer auf Lager haben.
      Das macht den Kühler nicht nur günstiger, sondern die Oberflächen und Genauigkeit
      des Deckels bleiben auch in der gewünschten Güte.

      Das Board bietet sich doch recht gut an für eine fullcoverlösung, aber um wirtschaftlich
      qualitativ hochwertigste fullcover Kühler herzustellen fehlen uns momentan die Mittel.
      Das war ein Kompromiss den ich nicht eingehen wollte.
      Dann lieber gewohnt gut, aber wesentlich preiswerter.


      Nicht zu vergessen ist, dass der Kupferteil unter den Grafikkarten verschwindet.
      Der Grandedeckel bietet dem PCI-E Slot etwas mehr Freiheit als der Vorgänger
      mit dem längeren PWMdeckel beim EVGA P55 FTW 200.
      Der Grande Deckel ist weiterhin, zur vorgeschlagenen Version mit dem Nanodeckel,
      kompatibel zu Anschlüsse mit einem Durchmesser bis zu 22,5mm.


      Das EVGA Set ist jetzt für nur 89,90 im Shop verfügbar..
      Kommende Woche vorraussichtlich dann auch bei Aquatuning.


      thrillville14 schrieb:

      Sieht echt gut aus !!
      eure Sachen sind echt spitze !!
      ihr macht bestimmt gut gelt mit den sachen, ich mein ihr verkauft die sachen an aquatuning und so
      Echt Respekt :geil:
      danke :)

      gelt? ^^
      Aquatuning kauft zu selten ein dass sich das lohnen würde.
      insgesammt rechnet sich das mit den wasserkühlern verkaufen nicht.. hobby eben.
      es trägt sich fast selber, das wars dann aber auch.
      wichtig ist nur, dass das studium nicht drunter leidet.
      tut mir leid dass ich hier etwas hab hängen lassen.. beschäftigt durch ein straffes studienprogramm gabs von uns erstmal nix neues.
      statt in den semesterferien befinde ich mich jestzt im praxissemester bei einer sonermaschinenbaufirma. nächsten monat beginnt dann die bachelorarbeit. finn ist nun auch im studium und hat jetzt seine ersten klausuren hinter sich :)

      dann knüpfe ich direkt mal an das vorhergehende an:
      In der Planung der CNC geht es auch weiter...
      Um eine Ideale Lösung zu finden, hatte ich verscheidene Ideeen vom Werkzeugwechslermagazin im Alibre konstruiert.
      Eins muss ich vorwegnehmen: und zwar ist ein besonders schneller "Austauschwechsler" nicht möglich, da dieser die Möglichkeit auf dynamische Werkzeugplätze im Programm vorraussetzt. Sowas ist dann doch recht unsicher,..z.B ist es fraglich ob z.B. Mach3 (unser Steuerungsprogramm) sein Werkzeugspeicher nach dem Neustarten des PCs richtig läd.



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      Als erste Version einen Drehteller der komplett in den Bearbeitungsraum geschwenkt wird.
      Nachteile:
      - zuviel Bewegte Masse.
      - große Tür zum Bearbeitungsraum.
      - ungünstiger Winkel zum einschwenken.
      - evtl. erzugt die Werkzeugaufnahme ein zu großes Moment was das Haltemoment des Schrittmotors übersteigt.
      - begrenzte Anzahl an Plätzen
      Vorteil:
      + Drehachse mit Lager und Riementrieb schon vorrätig.

      Nebenbei kann man noch die V1 der Seitenteilversteifungen sehen






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      Als zweite Version eine Schwenkwippe, welche die Werkeuge von oben einschwenkt
      Nachteile:
      - viel zu wenig Werkzeugplätz
      Vorteil:
      + Simple Konstruktion

      Hier ist dann auch die V2 der Seitenteilversteifungen zu sehen. Ob die nun besser ist als die V1 weis ich nicht. Was meint ihr?






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      inspiriert durch die Anton CNC von Roman:
      cnc-hotspot.de/wbb311/index.php?page=Thread&threadID=767
      youtube.com/watch?v=fMUteiiQAEQ
      anfi-tec.de/forenbilder/CNC/WZW1/5.PNG
      anfi-tec.de/forenbilder/CNC/WZW1/6.PNG

      Habe ich die Idee der Haltenäpfe mal mit einem Kettenmagazin gekreuzt.
      Heraus kam die V3 der Werkzeugmagazins:
      Nachteile:
      - Aufwändige Konstruktion
      - viele Aktoren
      - viele neue Teile benötigt
      Vorteil:
      + einfach eine hohe Platzzahl realisierbar
      + schneller Wechselarm umsetzbar
      + Massenträgheit durch Durchmesser der Kettenscheiben anpassbar


      Die SK30 Kegel der Werkzeuge werden über den hinteren Spannzapfen in den gelben Näpfen gehalten..
      Vllt hab ich im nächsten Post mal eine Schnittdarstellung damit man das besser versteht
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      die waagerechten kurzen Schritte (links rot2/grün7 und rechts rot8/grün1) kann man eigentlich auch noch weiter nach links schieben..
      also es ist egal, wo man den langen Verfahrweg (unten rot5/grün4) hinmacht

      rot = Werkzeug aus Spindel holen und in Magazin stecken
      grün = Werkzeug aus Magazin nehmen und in die Spindel stecken

      die Farben der Schrittkette haben nix mit denen der Bauteielen der WZWskizze zu tun


      mit dem langen Verfahrweg (unten rot5/grün4) muss ich mind 210mm überbrücken:




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      wo ich noch bedenken habe ist die Befestigung der SK30 Näpfe.
      Ich hab Angst, dass beim ein- oder ausstecken der SK30Kegel der Napf zu sehr kippt.
      Sollte ich da lieber 2 Ketten nehmen? oder meint ihr, dass eine Kette reicht und
      ich mit mit 2 Ketten nur ein überbestimmtes System einhandel, was beim Spannen und anderswo Probleme macht.

      mit dem Kettenrad bin ich auch noch nicht zufrieden, das ist mir noch zu massig...
      werde da wohl lieber nur eine Kettenscheibe nehmen.
      Zu der Lagerung habe ich mir auch noch keine Gedanken gemacht.
      Heute gibts Bilder mit grünstich! Passend zur Ostereiersuche im Grünen -.-

      Hatte vor kurzem ein ASUS P8P67 Deluxe hier bei mir von einem User aus dem PCGH Forum.
      Bin momentan ein bisschen sehr für die FH eingespannt, deswegen gibts nur kurze Kommentare und ein recht späten Post.

      hier das Board mit Lukü


      unter dem linken Spawa lohnts sich richtig,...


      ....der ander ist ein Witz :D


      Die ehemalige NB hat auch nicht viel an Chips zu bieten,...


      ...aber wenn da schon eine Heatpipe drauf ist machts wohl Sinn dass
      im lüfterlosen Betrieb auch mit Wasser zu kühlen. Testen, ob es auch ohne Kühler geht,
      das kann ich das nicht, dazu hab ich hier nicht genug Hardware rumliegen.


      komplett versorgt,.. mit NBSB006, UCD nano und PWM041


      wie gesagt, Grünstich -.-


      der PWM Kühler erstreckt sich oben um die Ecke zu den kümmerlichen Überresten an Mosfets :D


      der PWM041 müsste auf folgende Boards passen:
      ASUS P8P67 Deluxe Rev 3.0
      ASUS P8P67 Deluxe
      ASUS P8P67 Evo Rev 3.0
      ASUS P8P67 Evo
      ASUS P8P67 LE Rev 3.0
      ASUS P8P67 LE
      ASUS P8P67 Pro Rev 3.0
      ASUS P8P67 Pro
      ASUS P8P67 Rev 3.0
      ASUS P8P67
      ASUS P8P67 WS Revolution Rev3
      ASUS P8P67 WS Revolution
      .....
      alle Kombinationen findet man aber auch nochmal in unserer Kompatibilitätsliste wieder:
      anfi-tec.de/Kompatibilitaetsliste.pdf


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      und weils heute Schlag auf Schlag gehen muss gleich noch eine Vorstellung von einem anderen Board.
      ich denke das ist nicht so häuft vertreten wie das Asus P8P67,...
      ein Intel X58SO Smackover von jemandem aus dem Meisterkühlerforum:

      beide zusammen in schwarz


      kleiner Kühler schwarz


      großer Kühler schwarz


      beide zusammen in weiß


      kleiner Kühler weiß


      großer Kühler weiß


      hier mal zwei Bilder aus der CNC-Bearbeitung
      Rohling umgedreht im Schraubstock:


      Unterseite fertig bearbeitet



      ... wie gesagt.. kurz und knapp heute.
      Ich wünsch euch jetzt schon mal ein paar nette Ostertage.... und Dicke bunte Eier :D
      Leider schaffen wir es in letzter Zeit nicht mehr regelmäßig neue Beiträge zu schreiben, da unsere Hochschulen uns die Zeit klauen.
      Ich schreibe noch die nächsten 3 Monate an meiner Bachelor Arbeit, und Finn muss auch ordentlich Zeit in das Studium investieren.

      Wir werden trotzdem versuchen zumindest alle 14 Tage etwas neues zu posten.


      Nach der Abspeckaktion (letzter post zum CNC Baubericht) sahen die Platten so aus:

      Z-Achsenplatte Vorderseite


      Z-Achsenplatte Rückseite



      Als nächstes mussten auf der manuellen Fräse die Löcher von Hand durchgebohrt werden.


      Beide Platten wurden dann bei einem örtlichen metallverarbeitenden Betrieb zum Flachschleifen abgegeben.
      Wenn sich einer über das Thema informieren möchte  Schleifen (Fertigungsverfahren)
      So ähnlich sah die verwendete Flachschleifmaschnine aus:


      Nach gut einer Woche konnten wir die fertig bearbeiteten Platten wieder abholen. Hier die X-Y-Platte.


      Wie an Weihnachten :D


      Sehr schön zu sehen ist das feine Schleifmuster. Die Platten weisen jetzt eine
      Planparralelität von kleiner 0, 5 µm auf


      als nächstes werden wir über das Montieren berichten.
      Nach dem erhalt der geschliffenen Platten musste jetzt natürlich wieder alles montiert werden. Das ist bei so engen Toleranzen eine Kunst für sich.
      Als erstes wurde auf der geschliffenen Z-Platte eine Linearfürung locker montiert. Dann mit einem 500mm Haar Lineal (Genauigkeit 00), mit dem Lichtspaltverfahren auf Verbiegungen geprüft. Nach mehrfachem nachjustieren der Schiene waren wir mit der Geradheit zufrieden.
      Das Wichtigste bei der 2. Schiene war es, dass sie parallel zur ersten Schiene montiert wird. Dieses Maß sollte nachher kleiner als ein Mikrometer sein, da es sonst zu einer stärkeren Rollreibung der festgeschraubten Wagen kommt.
      Dieses Maß wird durch die schwarz-gelbe Messuhr, die man im Hintergrund sieht, sichergestellt. Sie ist mit einer Anzeige von +/- 50 µm und einer Skaleneinteilung von 0,001mm (1µm) sehr genau.

      Mit dem Messschieber konnte der richtige Schienenabstand an der ersten Schraube gemessen werde. Dann wurde die Schiene leicht angezogen. Mit Hilfe der Messuhr konnte nun die 2. Schiene, Schraube für Schraube, montiert werden.
      Hier ein Bild von diesem Arbeitsschritt:


      Gegen Dreckeinlagerungen wurden Stopfen über den Schrauben reingedrückt. Zusätzlich minimieren diese den Verschleiß der Dichtlippen an den Linearwagen.



      Um die Schienen zu schonen wurde eine Makrolon Stückchen beim "Reinkloppen" verwendet.
      Ein direkter Schlag auf die Schiene würde einen unwiederruflichen Knick hervorrufen.


      Das fertige Endresultat:


      demnächst geht es mit der Montage der Zentralschmierung weiter.
      Diesmal wollen wir alles richtig machen, um die Stahlplatten nicht noch einmal demontieren zu müssen. Daher kriegen die alle beweglichen Teile (Wagen, Lager...) einen Fließfettanschluss.

      Zu erst wollten wir es mit einer Zentralschmierung (automatisch angesteuerte Fettpumpe mit einem Fettreservoir) erreichen. Nach dem Schmierinterevall der Schienen/Wagenhersteller müsste man die Führungen alle 100 gefahrenen Kilometer schmieren. Bei unserer hobbymäßigen Nutzung hätte das zur Folge, dass das Fett bei einer langen Leitung von der Pumpe mehrere Jahre in den Leitungen verbringen müsste. Den Plan mit der Zentralen Sammelstelle und der Pumpe haben wir dann wieder verworfen.

      Wir haben dann mehrere Schmierstellen geplant, von denen dann kurze Leitungen zu den Kugelumlaufwagen/Spindeln/Lagern führen.
      Je nach den zurückgelegten Wegen der Maschine muss dies ein bis zweimal im Jahr mit einer Handfettpresse nachgeschmiert werden.

      Verwendet wurden spezielle Hydraulikschläuche, die bis 250 bar zugelassen sind, mit passenden Verschraubungen. Ein kleiner Vergleich zur Wasserkühlung: Hier ist der 10ner Pur Schlauch nur bis maximal 7 bar zugelassen, PVC Schlauch hält noch deutlich weniger aus.


      Am Anfang sah alles noch recht Übersichtlich aus:
      Hier haben die X-Kugelumlaufmutter, 4 Wagen und das Festlager schonmal Verschraubungen mit einem Stückchen mit Fett gefülten Hydraulikschlauch bekommen.


      Ein Screenshot aus dem CAD-Programm: Die Z-Achsen Kugelumlaufmutter (hier gelb) muss natürlich auch geschmiert werden.


      Wie bei allen ersten Konstruktionen wurde auch bei uns nicht an alles gedacht.
      Der Platz für den Fettverteilerblock ist nur sehr/zu knapp bemessen gewesen.
      Dank Feile und Drehbank konnten einige der Verschraubungen noch verkleinert werden, um in dieser knappen Konstruktion mit keinen anderen Bauteilen zu kollidieren.


      Da kommt von der X-Z-Platte noch gut was zusammen. Die Anschlüsse in den roten Kreisen, + die vier Wagen auf der Rückseite.


      oben alles durchgefädelt (geschläuchelt) ;)
      und für eine Woche Pause abgeknickt und verschlossen (wir arbeiten an der CNC meist nur am Wochenende). Das Bild wurde "nach" der Woche Pause gemacht, und man sieht schon dass einer der Schläuche leer gelaufen war -.-


      An dem Verteilblock aus Alu alles angeschlossen.
      Der hat von links und rechts noch zwei Querbohrungen, dort werden dann jeweils vier Anschlüsse für die Wagen zusammengefasst. Die beiden in der Mitte sind für die Z und X Kugelumlaufmutter.


      So das war es erst mal wieder von uns.

      Die nächsten Bilder kommen bestimmt :D
      Hatte letztes Wochenende ein Asus Corrshair V Formula
      von einem User aus dem PC Games Harware Forum bei mir zum Vermessen :)

      Aufgrund meiner knappen Zeit wegen dem Studienabschluss habe ich
      mich hier wieder für eine kostengünstige lightcoverversion entschieden.
      Im Vergleich zu vier einzelnen Kühlern ist das wohl die bessere Lösung.



      bei den Spannungswandlern wird wieder mit einer Kupferbrücke gearbeitet.
      Diese hat sich schon bei etlichen Kühlern bewährt. Diese Brücke ähnelt
      sehr der des Asus Crosshair IV extreme lightcovers von 2010.




      Ein Unterschied zum 2010er lightcover ist, dass man die original
      Backplates weiterbenutzen kann. So ist der Anpressdruck genau
      wie beim Originalkühler gegeben.




      Der SB Kühler hat unten im Kupfer Aussparungen für Bauteile.
      Die Taschen wurden auf beiden Seiten eingefräßt, so kann man
      durch drehen des Kühlers die Position der Anschlussgewinde
      bestimmen (oben und unten wählbar).


      SB Kühler von unten


      PWM NB Kombikühler (lightcover)


      Der lightcover kann Anschlüsse mit einem maximalen
      Außendurchmesser von 22,5mm aufnhemen.
      Der kleine SB Kühler nur Anschlüsse mit 18mm Durchmesser.


      btw.. meine cam spinnt mit dem weißabgleich,.. hab aber grade keinen nerv mich damit zu befassen :( sry